Schöne Haare dank Glätteisen

Ein Glätteisen – wenn die Haare nicht so wollen! Dieses Problem kennt wohl jede Frau: An manchen Tagen wollen die Haare einfach nicht liegen. Selbst, wenn man normalerweise glattes Haar hat, kann schon eine geringe Luftfeuchtigkeit ausreichen, dass die einstmals so glänzende Pracht sich kringelt und ringelt. Andersherum gibt es auch viele Frauen, die unter ihren glatten Haaren leiden und lieber eine schöne Lockenmähne hätten. Für sie alle ist die Haarglättung die richtige Lösung.

Es darf in keinem Badezimmer fehlen und ist darüber hinaus auch für die Handtasche ein perfekter Begleiter. Mittlerweile gibt es auf dem Markt nämlich nicht nur die klassischen Eisen, die man in die Steckdose steckt, sondern auch einfachere, mit Akku betriebene Variationen. Kommt man einmal in einen Regenguß oder zerzaust der Wind die Haare, ist also auch das kein Problem mehr. Einfach aus der Tasche geholt kann man seinen Haarglätter praktisch immer und überall verwenden.

Das Glätteisen

Beim Glätteisen handelt es sich um einen handlichen Stab, an dessen Spitze sich zwei erwärmbare Flächen befinden. Der Name kommt daher, dass diese Flächen ursprünglich wie beim Bügeleisen aus Eisen waren (Eisen lässt sich sehr leicht erhitzen). Vor 100 Jahren hat man es einfach für eine Weile in den Ofen gelegt und sich dann zauberhafte Locken gedreht. Aus diesem Grund wird dieser praktische Helfer übrigens auch gerne als Lockenstab bezeichnet. Mittlerweile arbeitet man beim Haarglätter allerdings mit Materialien, die weniger schwer sind und die Hitze dennoch gut leiten. Das Haar kann nun Strähne für Strähne zwischen den Platten eingeklemmt werden.

Gute Glätteisen, wie wir Sie Ihnen mit dem Test präsentieren möchten, sind in ihrer Hitze regulierbar. Das ist wichtig, da man dann feines Haar mit viel weniger Hitze stylen kann (und sollte), als dies zum Beispiel bei dickerem Haar der Fall sein kann. So läuft man im Gegensatz zu älteren Modellen nicht Gefahr, dass man sich mit seiner neuen Frisur nach und nach die Haare zerstört. Je nach dem, welche Handbewegungen man dann anstellt, kann man mit dem Glätteisen seine Haare glätten, ihnen schöne Locken verpassen oder einfach nur ein wenig Volumen hinein zaubern. Für die Reise und für unterwegs gibt es auch die sogenannten Mini Glätteisen.

Die besten Glätteisen

Wenn es um’s Glätteisen geht, darf man nicht zimperlich sein. Es geht hier schließlich um unsere Haare, unser Erscheinungsbild und wie unsere Mitmenschen uns wahrnehmen. Schließlich steigern schöne Haare unser Selbstwertgefühl und mit unschönen Haaren verlässt man auch nur ungern das Haus, nicht wahr? Deshalb ist die Wahl des richtigen Glätteisens wichtig.

Tipps für den Kauf

Worauf Du unbedingt achten solltest, wenn Du ein neues Glätteisen kaufen möchtest:

Damit du auch das beste Glätteisen in den Händen halten kannst, ist es wichtig, dass Du dich erstmal darüber informierst, was ein gutes Glätteisen ausmacht. Haarschäden sind nämlich nicht immer sofort erkennbar, sodass es dann z.B beim Friseurbesuch eine böse Überraschung geben kann. Dinge, die du VOR dem Kauf beachten solltest:

Die optischen Highlights

Grundsätzlich ist es wichtig, dass dir das Gerät optisch gefällt, denn du wirst es idealerweise noch häufiger sehen. Daneben sollten Grundfunktionen, wie z.B einstellbare Temperatur bzw. Temperaturstufen, Platten aus Keramik bzw. Voll-Keramik, stabiles Gehäuse, Abschaltautomatik und ein flexibles Kabelgelenk vorhanden sein. Nicht alle der hier aufgelisteten Punkte kannst Du auch wirklich vor dem Kauf testen. Deshalb ist es wichtig, dass du dir Meinungen einholst. Am besten von Leuten, die das selbe Gerät schon erworben und benutzt haben – Ganz genau so wie Wir.

Wo findet man die Schnäppchen?

Natürlich stellt sich auch die Frage, wo man Haarglätter am besten kaufen sollte. Hier ist ganz klar zu sagen, dass man die besten Glätteisen im Internet findet. Warum? Na, weil der Kaufberater bei Saturn und Co. womöglich wenig bis keine Ahnung von Glätteisen hat. Im Internet hingegen findest du viele Kundenmeinungen, die zwar subjektiv sind, aber daneben gibt es ja noch Vergleichsportale, wie z.B Glaetteisen-Vergleich.de. Du siehst also, dass, wenn Du das hier liest Du schon einmal auf der richtigen Seite bist. Wir versuchen Dir so neutral wie möglich von unseren Erlebnissen mit den Glätteisen zu berichten, wobei zu sagen ist, dass wir uns in die Top 3 verliebt haben :

Preis-Leistung muss stimmen

Achte nicht nur auf den Preis: Ein gutes Glätteisen hält viele Jahre, weshalb man schonmal‘ mehr ausgeben darf. Man will ja schließlich beste Qualität und das kostet meistens etwas mehr. Auf der anderen Seite heißt billig nicht automatisch schlecht. Natürlich ist von einem teureren Glätteisen mehr zu erwarten als von einem, der nur 1/3 oder die Hälfte kostet. Es gibt aber auch Glätteisen, die erfüllen ihren Zweck undzwar für wenig Geld. Und das nicht zu knapp. Bei unseren Glätteisen Tests sind wir natürlich auch auf billig Produkte von minderer Qualität etc. gestoßen. Diese haben wir sofort aussortiert, weswegen Du dir keine Sorgen machen musst auf Glaetteisen-Vergleich.de auf schlechte Produkte zu stoßen.

Die Hersteller

Markenhersteller, wie GHD Glätteisen oder Cloud Nine Glätteisen dominieren seit Jahren den Glätteisen-Markt. In unserem Test kannst du dir sicher sein, dass jeder Hersteller seine Chance hatte, wobei man hier klar sagen muss, dass Markennamen diese auch wirklich verdienen. Es gab nur einzelne, wenige Glätteisen von „No-Name“-Herstellern, die uns ansatzweise überzeugen konnte. Deshalb haben wir den Entschluss gefasst, dass wir uns auf die dominierenden Marken, die auch halten, was sie versprechen (nicht bei jedem Produkt), fokussieren.
Dinge, die du NACH dem Kauf beachten solltest

Eigentlich brauchst du nichts weiter zu machen als das Glätteisen benutzen. Wir haben ja schon für dich getestet und das wirklich nicht zu knapp. Schaue natürlich, dass wirklich das drin ist, was auch drauf steht. Sollte etwas kaputt sein, schicke es zurück an den Hersteller bzw. Amazon (umsonst).

Haarpflege auch mit Schutzspray

Schütze dein Haar! Auch wenn aktuelle Haarglätter dein Haar schon sehr gut schonen, ist es trotzdem wichtig dein Haar zu pflegen. Eine Kur tut Dir und Deinen Haaren sicherlich gut. Und beim Glätten empfiehlt sich auch das Verwendung von Schutzspray.

Informationen rund um Glätteisen

Die Erfindung des Glätteisens geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Der Franzose Marcel Grateau entwickelte ein Gerät, welches Frauen die Möglichkeit gab, ihre Haare zu glätten. Natürlich verlief das nicht so handlich und professionell wie es heute der Fall ist. Damals wurden zwei kleine Eisenstäbe provisorisch miteinander verbunden und dann tatsächlich über einem offenen Feuer erhitzt, wie man es sonst nur beim Schmieden vorfindet. Natürlich war dies nicht nur für die Haare gefährlich und schädigend, sondern auch für die Frau selbst. Wer schön sein will, der muss leiden, lautete vermutlich das Motto.

Ein technoligischer Fortschritt ließ aber nicht lange auf sich warten, sodass es nach der aller ersten Brennschere aus dem Jahr 1872, 1906 schon ein Haarglätter mit Metallzähnen gab, welcher präziseres Glätten ermöglichte. 1909 wurde dann von Isaac der Grundstein für unsere heutigen Glätteisen gelegt: Ein Gerät mit komplett flachen Seiten. 1912 erschien das Flacheisen von Jennifer Bell Schofield. Der Haarglätter hatte von nun an zwei flache und ebene Platten sowie Scharniere, sodass das Gerät nicht mehr auseinanderfiel. 1940-1950 wurden die Geräte vermehrt zum Frisieren von Locken verwendet und weniger zum eigentlichen Glätten. Ab 1980 gab es dann die ersten Geräte aus Plastik, welche die Haare schonender und sicherer glätteten.